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Prof. Dr. Dr.
H. Christof Günzl

ist der Begründer des Neuen Denkens.

Prof. Dr. Dr. H. Christof Günzl Anläßlich des Gipfeltreffens von John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow am 3. und 4. Juni 1961 in Wien inmitten des "Kalten Kriegs" verteilte Prof. Dr. Günzl eine Sondernummer der "Sozialpolitische Korrespondenz". In Ihr beschrieb er die "Aufhebung des Dialektischen Materialismus durch das Gesetz von der Negation der Negation."
Was so kompliziert klingt, führte durch Günzls Arbeit aber unter Gorbatschow zum Zusammenbruch der Sowjetunion. Der Materialismus hatte dort ausgedient.

Die Sondernummer der Zeitschrift haben wir als PDF-Datei für Sie zum Download bereitgestellt.

Das Neue Denken

Als die ZUSAMMENSCHAU veröffentlicht war, wurde Willi Pröls zu einem Seminar für Arbeitsmethodik nach den Naturgesetzen in Bad Schallerbach eingeladen. Dort lernte er Herrn Prof. Dr. Dr. H. Christof Günzl kennen, den Verfasser von "DAS NEUE DENKEN" (Sozialpolitischer Verlag M. Tröstler, Linz 1974). Damit begann eine Zusammenarbeit, die Prof. Dr. Dr. Günzl als "kongenial" bezeichnete. Willi Pröls wurde nun zu allen Veranstaltungen des Forums "Zukunft durch Neues Denken" in Österreich eingeladen.

1985 begannen die WALDSASSENER SEMINARE zur Verbreitung des Neuen Denkens in Deutschland. Ihre Einrichtung bezeichnete Prof. Dr. Günzl damals

"als eine Initiative von zeitgeschichtlicher Bedeutung, ein Unternehmen, dessen Sinnhaftigkeit insbesondere auch durch den Zeitpunkt herausgestellt wird, in dem es startet."

Wer konnte damals ahnen, dass zeitgleich Michail Gorbatschow zum Generalsekretär der UdSSR gewählt wurde, die es durch sein praktisch angewandtes Neues Denken bald nicht mehr geben sollte?


Zum 10-jährigen Jubiläum der Waldsassener Seminare fand in Zusammenarbeit der Euregio Egrensis und dem Landkreis Tirschenreuth ein Festakt statt mit einem Vortrag von Prof. Dr. Christof Günzl zum Thema "Philosophien verändern die Welt - das Neue Denken: Fortschritt und Frieden".

An dieser Veranstaltung nahmen über 200 Gäste aus der Tschechischen Republik, aus Österreich, aus Politik und Wirtschaft und aus dem kommunalen Bereich teil.

In 500 Exemplaren wurde ein Querschnitt der Zusammenschau mit einer Dokumentation der Waldsassener Seminare von der Einheit der Welt 1985-1995 herausgegeben.

Der Vortrag von Prof. Dr. Günzl und Teile dieser Dokumentation wurden inzwischen selbst ins Russische übersetzt. Namhafte Staatsmänner bedankten sich für diese Zusammenschau eines geschichtlich sehr bedeutenden Jahrzehnts, das die Landkarte Europas verändert hat.

Durch Vorträge in vielen Städten Deutschlands wurden die methodischen, systemhaften und ganzheitlichen Wege der Zusammenschau verbreitet.


Zur Weiterentwicklung der ZUSAMMENSCHAU und zur wissenschaftlichen Unterstützung und Verbreitung des Neuen Denkens wurde am 30. Juni 1995 die SINN & SEIN Verlagsgesellschaft mbH gegründet.


Willi Pröls
Willi Pröls als Referent auf den
Waldsassener Seminaren
im Februar 2012.



Willi Pröls

Vom 07. bis 09. Februar 2013 hielt Willi Pröls das 24. und letzte Waldsassener Seminar ab.

In den 24 Jahren wurde über technische und rechtliche Fragen des Bauhandwerks referiert. Und weil die Materie ohne Geist leblos ist, ergänzte Willi Pröls die Praxisseminare mit dem NEUEN DENKEN. Das Erlangen praktischer Kenntnisse war der Grundstein der Seminare. Das NEUE DENKEN wurde ausgeführt bis zur letzten Stufe im Jahr 2013, die da heißt: Der freie schöpferische Mensch.

Der Neue Tag berichtete unter der Überschrift Letzter Baumeister dankt ab darüber.


© Wilhelm Pröls